Jeden Donnerstag. Kostenlos. Auf Augenhöhe. Wie KINN funktioniert, warum es kostenlos bleibt und was dich erwartet, findest du hier.
Keine Treffer? Schreib uns: kontakt@kinn.at
Eine offene Community für alle, die sich für Künstliche Intelligenz in Tirol interessieren - egal ob Anfänger oder Profi, Gründer oder Angestellter, 20 oder 60. Es gibt keine Aufnahmeprüfung und keinen Mitgliedsbeitrag.
KINN ist Donnerstag, 8 Uhr — der wöchentliche KINN Morgen ist das Fundament. KINN:TALK geht tiefer. Weitere Formate wachsen aus der Community heraus.
Kurze Antwort: Für alle. Lange Antwort: Lies weiter.
Absolut. KI betrifft nicht nur Developer. Am Tisch sitzen Hoteliers, Lehrerinnen, Handwerker, Berater, Studierende neben CTOs und Data Scientists. Gerade die Mischung macht den Unterschied.
Du musst nicht coden können um mitzureden.
Ja, und es werden mehr. Neben Innsbruck gibt es bereits weitere Chapters in Tirol, das Netz wächst.
Ziel: Egal wo du in Tirol bist, du bist nie mehr als 30 Minuten von einem KINN entfernt.
Klar - über Luma anmelden, fertig. Plätze sind begrenzt, also besser früh dran sein als "komm einfach mit." Jeder der kommt soll sich bewusst angemeldet haben.
Walk-ins sind bei vollen Events leider nicht möglich, wäre unfair gegenüber der Warteliste.
Bewusste Entscheidung. Der frühe Zeitpunkt wirkt wie ein natürlicher Commitment-Filter: Wer kommt, hat sich bewusst dafür entschieden.
Genau deshalb ist die Qualität der Gespräche am Tisch so hoch: Jeder der da sitzt, will wirklich da sein. Das spürt man.
Genau richtig. Eine Stunde zwingt dich, schnell in die Tiefe zu gehen statt 20 Minuten Smalltalk zu machen. Und wer danach noch weitermachen will - die besten Gespräche passieren beim Kaffee danach.
Die Stunde ist der Rahmen, nicht die Grenze.
Ja, auf jeden Fall. Um 9 Uhr ist das offizielle Programm vorbei, aber wir haben den Raum immer mindestens bis 10 Uhr. So ist genug Zeit um noch das ein oder andere vertiefende Gespräch zu führen.
KINN ist peer learning, kein Frontalunterricht. Jeder am Tisch bringt Erfahrung mit, ob Gründer, Developer, Geschäftsführer oder KI-Neuling. Der Wert entsteht im Austausch, nicht im Zuhören.
Wir glauben nicht daran, dass eine Person vorne steht und alle anderen belehrt. Wir lernen voneinander.
Drei Gründe: Erstens wollen wir ganz Tirol erreichen, nicht nur die Innenstadt. Zweitens lernt man bei jedem Venue neue Leute kennen - die raum13-Crowd ist eine andere als die InnCubator-Crowd. Drittens bauen wir damit Beziehungen zu Co-Working Spaces in ganz Tirol auf.
So entstehen neue Begegnungen, regionale Verbindungen und ein Netzwerk das wirklich in ganz Tirol verankert ist.
Commitment-Filter. Wer sich nicht die Zeit nimmt, einmal früh aufzustehen, wird bei einem intensiven Abendformat auch nicht die richtige Energie mitbringen. Das KINN Morgen ist quasi der Handschlag.
KINN muss man erleben. Wir funktionieren anders als klassische Meetups: kein Speaker, kein Pitch, peer learning am Tisch. Das versteht man erst wenn man's einmal mitgemacht hat. Und dann bringt man diesen Spirit auch in KINN:TALK mit.
Eine Community, nicht getrennte Formate. Alle Formate bauen aufeinander auf. Das KINN Morgen ist das Fundament, KINN:TALK die Vertiefung. Für Neulinge heißt das: Einmal beim KINN Morgen dabei sein, Community kennenlernen - danach steht alles offen.
Verstehen wir, und genau deshalb ist die Regel so wichtig. Expertise ist super, aber KINN:TALK lebt davon, dass alle am Tisch den KINN-Spirit kennen.
Und das KINN Morgen ist ja keine Hürde: eine Stunde, kein Eintritt, kein Commitment außer einmal aufzutauchen. Wer einmal beim KINN Morgen war, versteht viel schneller warum KINN:TALK so funktioniert wie es funktioniert.
Neue Formate wachsen aus der Community heraus. Wenn du eine Idee hast - meld dich direkt über kinn.at oder persönlich am Donnerstag. Die besten Ideen kamen bisher von Leuten aus der Community. Wichtig: Neue Formate bauen auf dem KINN-Fundament auf, sie existieren nicht daneben.
Plätze gehen manchmal schnell weg. So funktioniert die Anmeldung.
Alle Events findest du auf kinn.at - dort wirst du direkt zur Anmeldung weitergeleitet. Am besten den Luma-Kalender unter luma.com/kinns abonnieren, dann bekommst du sofort Bescheid wenn ein neues Event online geht.
Bei großen Events reservieren wir immer Plätze explizit für Erstbesucher, damit nicht nur die Stammcrew reinkommt.
Es ist ausgebucht? Trotzdem anmelden. Die Warteliste rückt oft nach - besonders wenn Leute rechtzeitig absagen.
Tipp: Luma-Kalender abonnieren (luma.com/kinns), dann bekommst du sofort Bescheid wenn ein neues Event online geht. Early-Bird-Plätze gehen schnell, manchmal innerhalb einer Stunde.
Bitte absagen sobald du weißt dass es nicht klappt, nicht erst am Vortag. Auf deinem Platz sitzt sonst niemand, und Leute auf der Warteliste hätten ihn gerne gehabt.
Luma trackt No-Shows, und das fließt in die Wartelisten-Priorisierung ein. Ist kein Strafregister - aber Fairness gegenüber der Community.
KINN ist kostenlos. Aber Frühstück, Räume, Infrastruktur und Fotografie kosten Geld. Über kinn.at/fund kann jeder freiwillig beitragen, und über OpenCollective auf den Cent genau nachvollziehen, wo jeder Euro hinfließt.
KINN trägt sich aktuell über den KINN:FUND auf OpenCollective. Community-Beiträge finanzieren Community-Kosten - transparent und öffentlich nachvollziehbar. Zusätzlich sind Firmen als KINN:PARTNER willkommen.
Was aktuell nicht finanziert wird: Keine Gehälter, kein Overhead, kein Profit. Community-Geld finanziert Community. Punkt.
Kein Haken. KINN-Events sind kostenlos, für alle, ohne Anmeldung zu einem Verteiler.
Bei Events wird nichts verkauft, nichts gepitcht, nichts verteilt. Die Zeit am Tisch gehört dem Austausch, nicht dem Vertrieb.
Ob es in Zukunft kostenpflichtige Angebote für Firmen geben wird, z.B. Partner-Mitgliedschaften, ist möglich. Aber der Zugang zur Community bleibt frei. Immer.
Weil Vertrauen alles ist. Bei einem PayPal-Link weißt du nicht, was mit dem Geld passiert. Bei OpenCollective sieht jeder, öffentlich und jederzeit, welche Einnahmen reinkommen und wofür sie ausgegeben werden. Jede Transaktion. Jeder Beleg.
Über 15.000 Communities weltweit nutzen OpenCollective. Das Modell ist darauf gebaut, dass Transparenz Vertrauen schafft, ohne Bürokratie, ohne Jahresbericht an irgendwen.
Ausschließlich Community-Kosten: Kaffee und Frühstück bei Events, professionelle Fotos, Infrastruktur wie Namensschilder oder Badges, und eventuelle Raumkosten wenn eine Location nicht kostenlos ist.
Was damit aktuell nicht finanziert wird: Keine Gehälter, kein Overhead, kein Profit. Community-Geld finanziert Community. Punkt.
Alles, was nicht gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung verstößt. Konkret:
Sachleistungen von Firmen: Räume, Verpflegung, Equipment - im Tausch gegen Sichtbarkeit (Erwähnung im Newsletter und beim Event). Das läuft bereits über KINN:PARTNER.
Sponsoring: Firmen können Events oder Formate co-finanzieren. Was wir nicht annehmen: Sponsoring, das an exklusive Zugänge oder inhaltlichen Einfluss geknüpft ist.
Zugang zu Community-Ressourcen (zukünftig denkbar): Firmenmitgliedschaften die Zugang zu einer Use-Case Datenbank, gesammelten Insights oder strukturierten Community-Daten geben - für Firmen die aktiv in der Community investieren wollen. Noch nicht umgesetzt, aber prinzipiell möglich solange der Zugang zur Community selbst offen bleibt.
Die Grenze ist klar: Was zahlenden Firmen offensteht, darf der Community nicht verschlossen bleiben. Alles transparent auf dem OpenCollective Dashboard.
Nein - das ist Absicht. Dein Beitrag kauft dir keinen Platz, keinen Vorrang auf der Warteliste und keinen exklusiven Zugang. KINN bleibt für alle gleich, egal ob jemand 5 Euro spendet oder nichts.
Was du bekommst: Das Wissen, dass du etwas unterstützt das dir und anderen jede Woche Wert liefert. Und optional deinen Namen auf kinn.at/fund als Danke.
Ja. Firmenbeiträge sind willkommen, als KINN:PARTNER, mit Erwähnung im Newsletter und bei Events. Was wir nicht annehmen: Beiträge die an Gegenleistungen geknüpft sind, die anderen KINN-Teilnehmern nicht offenstehen.
Auch hier gilt: Alles transparent auf dem Dashboard. Keine Sonderdeals, keine versteckten Sponsoren.
Weil KINN unter dem rechtlichen Dach der Libra Innovation FlexCo läuft. Das ist die Firma hinter KINN, kein externer Dritter, sondern die Trägerorganisation.
Community-Budget und Firmen-Budget sind dabei strikt getrennt: was über KINN:FUND reinkommt, fließt ausschließlich in die Community.
KINN ist ein Projekt unter dem Dach der Libra Innovation FlexCo. Kein Verein, keine Institution, keine Förderorganisation.
Ein Verein bedeutet Vorstand, Generalversammlungen, Statuten und Bürokratie. Wir wollen unsere Energie in die Community stecken, nicht ins Vereinsrecht. Die FlexCo gibt uns Rechtsform und Struktur ohne den Overhead.
Supporter und Partner sind willkommen, aber niemand bestimmt mit wo KINN hingeht. Wer über den Fund spendet, sieht auf dem Beleg Libra Innovation FlexCo - das ist die Trägerorganisation, kein externer Dritter.
KINN lebt von Menschen die anpacken statt abzuwarten.
Komm regelmäßig, bring dich ein, zeig Eigeninitiative. KINN lebt von Menschen die mitdenken, mithelfen und mittragen.
Tisch moderieren, Fotos machen, jemandem helfen der sich nicht auskennt. Das fällt auf.
Wir freuen uns über jeden Helfer und sind auch darauf angewiesen, um unsere Formate laufend und in guter Qualität anbieten zu können.
KINN wird aktuell komplett ehrenamtlich betrieben - von den Gründern bis zu den Supportern. Es gibt derzeit keine bezahlten Stellen. Was es gibt: Die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten und Teil von etwas zu sein, das gerade richtig Momentum hat.
Grundsätzlich ja, wir sind immer auf der Suche nach spannenden Locations. Meld dich bei uns über kinn.at.
Einzige Bedingung: Es bleibt ein KINN-Event, kein Firmen-Event mit KINN-Branding. Kein Sales-Pitch, keine Firmen-Präsentation. Dafür bekommt dein Team Sichtbarkeit in der Community.
Grundsätzlich ja - genau so wächst KINN. Meld dich bei uns über kinn.at und wir schauen gemeinsam, ob und wie ein neues Chapter bei dir Sinn macht. Wir unterstützen mit dem Playbook, den Kontakten und der Erfahrung aus den bestehenden Chapters.
Grundsätzlich ja. Aber nicht einfach so.
Die Marke KINN steht für bestimmte Werte und eine bestimmte Qualität. Neue Formate durchlaufen zuerst einen Entwicklungs- und Qualifizierungsprozess an unserem Hauptstandort in Innsbruck, wo sie unter anderem gegen unser Grundprinzip der Gleichbehandlung geprüft, lokal getestet und auf Skalierbarkeit weiterentwickelt werden.
Erst dann wird ein neues Format auch für andere Standorte zur Verwendung freigegeben.
Meld dich bei uns über kinn.at wenn du eine Idee hast. Wir besprechen das persönlich.
Ja, und es werden mehr:
KINN:TALK - Deep Dives am Abend. Kleiner, intensiver, technischer. Voraussetzung: Mindestens einmal beim KINN Morgen dabei gewesen sein.
KINN Chapters - Eigene Formate in deiner Region. Erste Chapters in Tirol im Aufbau, weitere folgen.
Alle Formate bauen aufeinander auf. Das KINN Morgen ist das Fundament. Von dort aus wächst alles Weitere.
Ja, die KINN:LADE kommt einmal im Monat per Mail mit allem was passiert ist und was kommt. Eintragen über kinn.at.
Für Event-Updates: Luma-Kalender abonnieren unter luma.com/kinns, dann verpasst du nichts.
Fragen zu Verantwortung, Beteiligung und Rollen - ehrlich beantwortet.
KINN ist ein Projekt der Libra Innovation FlexCo. Thomas und Stefan Seiger sind die Gesellschafter und tragen die rechtliche, finanzielle und strategische Verantwortung. Das heißt: Wenn was schiefgeht, haften sie. Wenn Entscheidungen anstehen, treffen sie sie.
Die Relevanz und Energie von KINN entstehen aber aus der Community. Wer anpackt, gestaltet KINN mit. Wer regelmäßig beiträgt, prägt die Community.
Verantwortung und Gestaltung entstehen bei KINN durch Beitrag und Verlässlichkeit, nicht durch formale Titel.
Aktuell nicht im juristischen Sinn. KINN ist kein Verein mit Mitgliedschaftsmodell und keine offene Gesellschaft mit Anteilen.
Geplant ist ein Beteiligungsmodell für Menschen die über das ehrenamtliche Engagement hinaus dauerhaft und verantwortlich beitragen. Eingeführt wird es aber erst dann, wenn es ausgereift, klar definiert und verbindlich beschlossen ist.
Wer KINN mitgestalten will, braucht keinen Vertrag. Wer KINN mittragen will, bekommt einen klaren Rahmen dafür.
Ehrliche Antwort: Zunächst einmal nichts Materielles. KINN ist aktuell eine Community ohne nennenswerte Einnahmen. Niemand verdient hier Geld - auch Thomas und Stefan nicht.
Was du bekommst: Zugang zu einem wachsenden Netzwerk, echte Beziehungen und die Möglichkeit, sichtbar an etwas mitzubauen das für viele Menschen in Tirol relevant wird.
Sobald KINN tragfähige Einnahmen erzielt und ein Beteiligungsmodell ausgereift und beschlossen ist, soll auch das Core Team daran teilhaben können. Bis dahin: Wer hier mitmacht, tut das aus Überzeugung - nicht aus Kalkül.
KINN hat keine Stellenausschreibungen. Rollen entstehen dort, wo Menschen über Zeit verlässlich beitragen und Verantwortung übernehmen.
Das Stufenmodell ist einfach:
Erstbesucher - Du kommst zum ersten Mal. Wir begrüßen dich.
Regular - Du kommst regelmäßig. Man kennt dich.
Contributor - Du hilfst mit: Fotos, Empfang, Tischmoderation, teilst KINN nach außen.
Domain Contributor - Du trägst Verantwortung für einen konkreten Bereich.
Core Team - Du trägst eine eigene Domäne mit echter Verantwortung und Gestaltungsspielraum.
Verantwortung wird bei KINN bewusst und nachvollziehbar vergeben - nach Beitrag, Verlässlichkeit, Wertefit und Bedarf. Nicht jede Stufe ist automatisch für jede Person offen. Und wenn jemand weniger Zeit hat, zieht er sich zurück - ohne Gesichtsverlust. Die Tür bleibt offen.
Mehr Details auf kinn.at/crew.
Ein wichtiger. Jeder kann bei KINN mitmachen. Mehr Verantwortung entsteht dort, wo Menschen über Zeit verlässlich beitragen und gebraucht werden.
Strategische Grundsatzentscheidungen - neue Standorte, Finanzierung, Partnerschaften, Markenführung - liegen bei den Gesellschaftern, weil sie dafür die rechtliche und finanzielle Verantwortung tragen.
Innerhalb deines Bereichs bekommst du viel Eigenverantwortung. Wenn du ein Format koordinierst, entscheidest du wer dabei ist und wann. Wenn du ein Chapter trägst, entscheidest du welche Venue und wie oft. Die Leitplanken von KINN werden zentral gesetzt - innerhalb dieser Leitplanken trägst du deinen Bereich eigenverantwortlich.
Abgänge gehören zu jeder Community. Wichtig ist, wie man damit umgeht: fair, anerkennend und offen im Gespräch.
Was wir versprechen: Wenn jemand geht, wird KINN die Leistung dieser Person anerkennen. Wir reden nicht schlecht über Leute die sich anders entschieden haben. Und wir sorgen dafür dass das was aufgebaut wurde, weiterlebt - in anderen Händen, aber mit dem gleichen Anspruch.
Wenn du dazu Fragen hast, sprich uns direkt an - am Donnerstag, per Nachricht, wie auch immer. Wir antworten ehrlich.
Jeden Donnerstag, 8 Uhr morgens. Wechselnde Locations in Innsbruck und Tirol.
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