Wie KINN funktioniert. Und wer dahintersteht.

Was es kostet, wer davon lebt und wer nicht.

KINN ist ein wöchentliches Treffen. Donnerstag, 8 Uhr, in Tirol. Leute tauschen aus, was bei ihnen mit KI funktioniert und was nicht. Keine Vorträge, keine Bühne, keine Verkaufsstände. Das ist das ganze Format.

Was kostet KINN?

Der Donnerstag: nichts. Seit dem ersten Treffen im November 2025 und nach über 50 Treffen hat noch nie jemand für die Teilnahme bezahlt. Das bleibt so.

KINN:TALK und KINN:KURS: bisher nichts. KINN:KURS hat einmal stattgefunden, kostenlos, beim KINN:SUMMIT in der WKO. Beide Formate sind nur für Leute offen, die schon beim Donnerstag waren.

KINN:FUND: freiwillig. Wer KINN unterstützen will, kann das über OpenCollective tun. Jede Einnahme und jede Ausgabe ist dort öffentlich einsehbar: kinn.at/fund

Wer zahlt dann?

Gastgeben kostet nichts. Wer einen Donnerstag bei sich im Haus ausrichtet, stellt Raum und Kaffee und stellt sich fünf Minuten vor, ohne Pitch und ohne Slides. Dafür zahlt niemand etwas.

Unternehmen, freiwillig. Wer darüber hinaus sichtbar sein will, bucht ein Partner-Paket: Listung und Logo als Förderer, dazu Interview, Story und ein eigener Themen-Tisch als Spotlight. Das nennen wir KINN:PARTNER. Die Konditionen gibt es auf Anfrage über kinn.at/partner. Das Geld läuft über OpenCollective ins Community-Budget und deckt die laufenden Fixkosten von KINN. Für die Leute, die kommen, ändert sich nichts.

Was Partner nicht bekommen: Kontaktdaten der Teilnehmer, eine Bühne, Sonderbehandlung im Raum und Mitsprache bei Entscheidungen über KINN. Ein Spotlight-Partner schlägt das Thema für einen Tisch vor, hingehen muss dort niemand. Jeder im Raum ist gleich, egal ob Lehrling oder Geschäftsführer. Das gilt auch für den Gastgeber.

Was KINN nicht ist

KIDU ist nicht KINN. KIDU (kidu.at) ist ein eigenes Projekt: Buildathons, Workshops, Firmentrainings. Das kostet Geld und darf es auch. KIDU tritt nirgends als KINN auf, und ein KIDU-Angebot ist nie ein „Community Event“. Beides läuft über dieselbe Firma, aber getrennt, mit eigener Marke und eigener Seite.

KINN ist kein Expertenformat. Wer eine Fachgruppe für Data Science oder Machine Learning sucht, ist bei anderen besser aufgehoben, zum Beispiel beim Engineering Kiosk Alps. KINN ist für Leute, die KI im Alltag anwenden und darüber reden wollen.

KINN ist kein Verein und kein Ableger. WKO, WIFI, Standortagentur, AI Austria und andere unterstützen KINN als Gastgeber oder Partner. KINN gehört zu keinem von ihnen. Partner von allen, Mitglied von keinem.

Wer dahintersteht

KINN wird von der Libra Innovation FlexCo betrieben, Innsbruck, FN 503145w.

Wer woran verdient:

Bleibt aus KINN einmal mehr übrig, als die laufenden Kosten brauchen, fließt der Großteil zurück in die Community. Ein Teil kann an jene gehen, die KINN wesentlich mittragen, etwa die Chapter Leads, über Projektbeteiligungen nach gegenseitiger Vereinbarung. Bisher reicht das Geld für die laufenden Kosten und eine kleine Reserve, ausgeschüttet wurde nichts. Auch das ist auf OpenCollective nachvollziehbar. Was Beteiligung heißen kann, steht als Zielbild auf kinn.at/dna.

Eure Daten

Wer sich über Luma anmeldet, gibt uns Namen, E-Mail und zwei Themen, dazu freiwillig ein Mitbringsel und ob Fotos von dir okay sind. Wir merken uns, bei welchen Treffen du warst. Mehr nicht. Wir geben nichts an Partner, Gastgeber oder Dritte weiter. Newsletter nur mit Zustimmung, Abmeldung jederzeit.

Wofür wir das nutzen: Damit du am Donnerstag an einem Tisch sitzt, der dich interessiert, und im Newsletter liest, was zu dir passt. Wer zum ersten Mal da war, bekommt andere Abschnitte als jemand, der schon oft dabei war.

Eine Anmeldung ist keine zweite. Wer den KINN-Newsletter abonniert, bekommt deshalb keine Angebote von KIDU und von keinem Partner. Dafür bräuchte es eure ausdrückliche Zustimmung. Umgekehrt steht im Formular auf kidu.at, dass es dort News von KINN und KIDU gibt. Wer sich da einträgt, hat dem zugestimmt.

Im Newsletter selbst kann ein Hinweis auf einen KIDU-Termin stehen, so wie Hinweise auf alles andere, was in Tirol zu KI läuft. Das ist Redaktion, kein Verkauf an euch vorbei. Wochen-Newsletter und Rückblicke lassen sich einzeln abbestellen, ohne dass ihr alles verliert.

Was ihr im Profil angebt, bleibt bei KINN, außer ihr schaltet es selbst frei. Details: kinn.at/datenschutz

Fragen?

thomas@kinn.at. Oder am Donnerstag, persönlich.


Stand: September 2026

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